
Familienreisen mit Linienflügen sind oft eine Geduldsprobe: Check-in-Schlangen, überfüllte Terminals, weite Wege zu Gates, das Boarding-Chaos und die enge Kabine. Der Privatjet eliminiert diese Stressfaktoren vollständig — und schafft dabei ein Reiseerlebnis das Kinder begeistert.
Was mit Kindern im Privatjet erlaubt ist
Im Prinzip gilt: Kinder dürfen alles was auch Erwachsene dürfen — und oft mehr. Es gibt keine Gepäckregeln die Kinderwagen oder Spielzeug ausschließen, keine Verbote für Babynahrung oder Getränke. Spezifische Regeln:

- Kindersitze: Im Privatjet können zugelassene Kindersicherheitssitze mitgebracht und genutzt werden — anders als in manchen Linienkabinen gibt es keine Einschränkungen der Modelle
- Babynahrung: Keine Flüssigkeitsregel (100 ml Regel gilt nur bei Sicherheitskontrollen der Linie)
- Haustiere: Hunde und Katzen dürfen in der Kabine mitfliegen — kein Frachtraum
- Gepäck: Kinderwagen, Laufrad, Spielzeug — nach Absprache möglich
FBO-Erfahrung für Familien
Am FBO (Fixed Base Operator) — dem privaten Abfertigungsterminal — gibt es keine langen Warteschlangen. Das Auto fährt direkt vor, das Gepäck wird verladen, und der Boarding-Prozess dauert 20–30 Minuten. Keine Sicherheitskontrolle in der Schlange, kein Gedränge. Kinder empfinden das als etwas Besonderes.
Beste Reiseziele mit Kindern per Privatjet
- Mallorca (PMI): Kindgerechte Resorts, 2,5 h ab Deutschland — ideal für Familienurlaub
- Ibiza: Auch jenseits des Party-Rufes perfekt für Familien mit jungen Kindern im Norden der Insel
- Salzburg / Innsbruck: Skiurlaub ohne Flughafen-Stress, Osterferien-beliebt
- Zürich: Für Ausflüge in die Schweiz mit Kindern im Schlepptau
Preis-Beispiele Familienreisen
| Strecke | Jet | Familie (2E+2K) |
|---|---|---|
| München → Mallorca | Light Jet | ab 4.800 € |
| Frankfurt → Ibiza | Light Jet | ab 6.500 € |
| Berlin → Innsbruck | Light Jet | ab 5.200 € |
| Hamburg → Nizza | Light Jet | ab 7.500 € |
