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Zeit ist das einzige Gut, das sich nicht kaufen lässt — aber sparen schon. Privatjet-Firmencharter spart Führungskräften und Executive-Teams täglich 3–5 Stunden gegenüber Linienflügen: kein Terminal, kein Check-in, kein Anschlussflug.
Ab 4 Teilnehmern ist Privatjet oft günstiger als vier Business-Class-Tickets — und das Team fliegt gemeinsam, arbeitet im Jet und ist beim Touchdown produktiv statt erschöpft.
Welche Unternehmen nutzen Privatjet-Firmencharter — und warum.
Due-Diligence-Reisen, Board-Besuche, Roadshows — häufig mehrere Standorte an einem Tag. Privatjet ermöglicht Frankfurt–London–Zürich als Day-Trip.
CeBIT-Nachfolger, IAA, Salone del Mobile — Charter sichert pünktliche Anreise bei voller Kontrolle über Abflugzeit, auch bei Messeende um 20:00 Uhr.
Ersatzteile-Transport, Techniker-Shuttle, Krisenreisen — Privatjet kann innerhalb von 2 Stunden abheben, wenn die Linie nicht schnell genug ist.
Kunden vom Hauptquartier zum Werk oder zur Messe — ein Privatjet-Transfer kommuniziert Wertschätzung wie kein Business-Class-Ticket.
Investor-Roadshows über 5–8 Städte in 3 Tagen sind mit Linienflügen logistisch unmöglich. Per Charter mit eigenem Zeitplan jederzeit machbar.
Management-Offsite in Kitzbühel, Teambuilding in Ibiza oder Strategie-Klausur in Mallorca — diskreter Gruppenflug ohne Beobachter am Terminal.
Welche Klasse passt zu Ihrem Team und Ihrer Strecke.
| Teamgröße | Jet-Klasse | Beispiel | Strecke | Charter ab |
|---|---|---|---|---|
| 1–4 Personen | Light Jet | Phenom 300E | bis 2.500 km | ab 2.900 € |
| 4–8 Personen | Midsize Jet | Citation XLS+ | bis 5.000 km | ab 5.800 € |
| 8–14 Personen | Heavy Jet | Challenger 350 | Langstrecke | ab 12.000 € |
| 14–19 Personen | Ultra Heavy | Global 6000 | Transatlantik | ab 28.000 € |
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