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Linienfluggesellschaften erlauben Hunde entweder im Kabinen-Träger unter 8 kg (Zwergspitz, kleine Dackel) oder — schlimmer — im unbeheizten, lärmenden Frachtraum. Letzteres ist für viele Tiere eine enorme Stressbelastung und in manchen Rassen kontraindiziert. Im Privatjet existiert diese Problematik nicht: Das Tier sitzt in der Kabine, neben dem Besitzer, im selben Komfort wie auf einer Hundedecke zu Hause — nur auf 12.000 Metern Höhe.
Für Hunderassen die von Linienflügen oft ausgeschlossen werden — Bulldoggen, Mops, Französische Bulldogge, Boston Terrier (brachyzephale Rassen) — ist der Privatjet die einzige Möglichkeit zu fliegen. Keine Wartelisten, keine Rasseverbote, keine Diskussion am Check-in.
Kein Gewichtslimit, keine Rassenbeschränkung. Auch brachyzephale Rassen (Bulldogge, Mops, Französische Bulldogge) — die bei Linienflügen oft verboten sind.
Katzen sind Freigänger in der Privatjet-Kabine. Kein Käfigzwang, Reisestress deutlich geringer als bei Linienflügen.
Spezialkonfigurierte Jets (Equijet) für Pferdetransport: Rennpferde, Dressur, Springpferde. International buchbar für Turniere, Auktionen, Gestüte.
Vögel sind in vielen Ländern restriktiv — aber im Privatjet vereinfacht sich die Logistik: keine Lärm-Beschwerden, kein Öffnen am Gate.
Meerschweinchen, Kaninchen, Hasen — komfortabel in der Kabine, ohne die Stressoren des kommerziellen Frachtwegs.
Mit CITES-Dokumentation auch exotische Tiere transportierbar. Koordination mit Veterinär und Zollbehörden durch den Broker.
Pflicht für alle innereuropäischen Flüge. Enthält Mikrochip-Nummer, Impfpass, Tollwutimpfung.
Ab 12 Wochen + 21 Tage Wartezeit nach Erstimpfung. Auffrischung je nach Impfstoff nach 1–3 Jahren.
Pflicht in der EU, für viele Nicht-EU-Länder ebenfalls. Lesbar mit Standard-Scannern weltweit.
UK: 10 Tage Wartezeit nach Tollwutimpfung. USA: gesonderte Bestimmungen für Hunde aus Risikoländern. Broker klärt vorab.